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Tabellen und Diagramme
Für die Gestaltung von Tabellen und Diagrammen ist es wichtig, durch geeignete Farbwahl einen ausreichenden Hell-Dunkel-Kontrast sicherzustellen, um Lesbarkeit und Barrierefreiheit zu gewährleisten.
Für Tabellen können Schwarz und Dunkelblau verwendet werden. Farbabstufungen für optional gebänderte Zeilen können ebenfalls eingesetzt werden.
Diagramme sollten überwiegend in dunklen Farben bzw. in barrierefreien Farbkombinationen gestaltet werden. Zusätzlich können Schraffuren genutzt werden, um weitere Abstufungen zu erzeugen.
Schriftempfehlungen: In den gängigen Publikationsformaten wird für Tabellen und Diagramme als Schrift die BundesSans in Regular, Medium oder Bold in 11 pt empfohlen.
Layout
In den gängigen Publikationsformaten werden Tabellen mit einer Schwarz oder Blau hinterlegten Kopfzeile gestaltet. Darunterliegende Tabellen- und Fußzeilen werden horizontal durch schwarze Linien mit einer Stärke von 0,75 pt voneinander getrennt. Die weißen vertikalen Linien zwischen den Spalten haben eine Stärke von 2,25 pt. Die Zeilen können optional gebändert werden.
Beispiel Tabelle Schwarz-Weiß.
Beispiel Tabelle Schwarz-Weiß mit gebänderten Zeilen.
Beispiel Tabelle Blau.
Beispiel Tabelle Blau mit gebänderten Zeilen.
Layout
Diagramme sind grundsätzlich so zu gestalten, dass sie auch ohne Farbe eindeutig verständlich sind. Der Einsatz von Konturen und Schraffuren trägt wesentlich dazu bei, die Barrierefreiheit zu erhöhen und Inhalte auch in Schwarz-Weiß oder bei eingeschränkter Farbwahrnehmung klar unterscheidbar darzustellen.
Nachfolgend wird eine kleine, beispielhafte Auswahl gängiger Diagrammtypen gezeigt. Alle dargestellten Diagrammtypen sind sowohl in Schwarz-Weiß als auch in den Farben Blau, Grün, Violett und Rot verfügbar.
Verläufe und dreidimensional wirkende Darstellungen sind nicht statthaft, da sie der Klarheit der Aussage widersprechen.
Die Diagrammtitel stehen linksbündig über dem Diagramm, die Quelle links unten. Zur Gliederung und besseren Ablesbarkeit der Werte können horizontale und/oder vertikale Gitternetzlinien in der Stärke von 1 pt in 20 % Schwarz eingesetzt werden.
Im Downloadbereich liegt ein Template im Excel-Format vor, in das individuelle Zahlenwerte zur Generierung von Diagrammen eingegeben werden können.
Beispiel Säulendiagramm.
Säulendiagramm
Das Säulendiagramm veranschaulicht eine Häufigkeitsverteilung im Vergleich. Es eignet sich besonders, um einige wenige Ausprägungen zu veranschaulichen. Bei sehr vielen Daten sind Liniendiagramme zu bevorzugen.
Beispiel gestapeltes Säulendiagramm.
Gruppiertes Säulendiagramm
Das gruppierte Säulendiagramm bildet die Werte mehrerer Kategorien nebeneinander ab. Verschiedene Variablen sind somit direkt miteinander vergleichbar.
Beispiel gestapeltes Säulendiagramm.
Gestapeltes Säulendiagramm
Gestapelte Säulendiagramme bilden relative Häufigkeiten mit ihrem jeweiligen Gesamtwert ab.
Beispiel Balkendiagramm.
Balkendiagramm
Das Balkendiagramm ist ein um 90° gedrehtes Säulendiagramm. Es eignet sich besonders für längere Beschriftungen.
Beispiel gruppiertes Balkendiagramm.
Gruppiertes Balkendiagramm
Das gruppierte Balkendiagramm bildet die Werte mehrerer Kategorien nebeneinander ab. Verschiedene Variablen sind somit direkt miteinander vergleichbar.
Beispiel gestapeltes Balkendiagramm.
Gestapeltes Balkendiagramm
Gestapelte Balkendiagramme bilden relative Häufigkeiten mit ihrem jeweiligen Gesamtwert ab.
Beispiel Liniendiagramm.
Liniendiagramm
Liniendiagramme eignen sich insbesondere zur Darstellung von mehreren Datenverläufen mit vielen Daten.
Beispiel Kreisdiagramm.
Kreisdiagramm
Kreisdiagramme veranschaulichen das Verhältnis von einzelnen Teilen zum Ganzen.